Blattwenden fragt: Béa Beste von „Tollabea“

Das Leben macht ihr einfach Spaß: Béa (Jahrgang 1968) betreibt den bunten Familienblog Tollabea.de und schreibt Bücher zum Thema Co-Learning. Denn Lernen macht ihr Freude, aber ihre Liste ist noch viel länger: „Sprachen, Kochen, gut essen, Malen, Zeichnen, Schreiben, mit Menschen interagieren, schöne Beziehungen, spannende Gespräche, mit Kindern spielen, Reisen, Sport, Tanzen, Sex, das Meer, die Berge, Blumen, der Geruch von Kaffee, der Geschmack von Kaffee, ne frisch gemähte Wiese, Ausschlafen, Sonnenuntergänge, spannende Stadttouren, volle Cafés… (ist ja gut, ich höre schon auf.)“
Wenn Béa eben eines gut kann, dann gute Laune. Warum wir sie zum Thema Trauer befragt haben? Weil auch sie Suizidhinterbliebene ist. … WEITERLESEN

Der Mauersegler

Ein Typ mit dem schrägen, aber bedeutungsvollen Namen Prometheus, begibt sich auf seine eigene Trauerreise. Nach und nach erfahren die Leser in Rückblicken, warum der Tod seines besten Freundes Jakob ihn so heftig aus der Bahn wirft. … WEITERLESEN

Blattwenden fragt: Hendrik Lind, Gründer von Trosthelden

Hendrik (Jahrgang 1972) lebt aktuell noch in der Nähe von Hamburg, ab Juli 2022 dann in Spanien. Er ist einer der Gründer von Trosthelden (www.trosthelden.de), einem Online-Portal, dass Trauernde in ähnlichen Trauersituationen zusammenbringt. Sein Wunsch in Bezug auf Tod und Trauer: Dass immer mehr Menschen neben dem schmerzlichen Verlust auch die andere Seite der Trauermedaille entdecken, auf der es viele positive Dinge zu entdecken gibt. … WEITERLESEN

Sag mal-Fragen, Teil 3: Ich und die anderen

Sag mal … muss ich jedem erzählen, dass es Suizid war?
Nein, musst du nicht. Was aber nicht bedeutet, dass man es niemandem erzählen und daraus eine Art wohlgehütetes Geheimnis machen sollte. Stattdessen ist es sinnvoll, sich zu überlegen, wem man es sagen will. Und wann. Und wie detailliert. Es gibt nichts, wofür du dich schämen müsstest. Vielmehr geht es darum, dass du dich sicher fühlst. … WEITERLESEN

Papas schwarze Löcher

Lilli, versteht die Welt nicht mehr – oder genauer gesagt: ihren Vater. Der hat mit ihr früher so viele tolle Dinge unternommen. Zum Beispiel haben sie sich abends den Sternenhimmel angeschaut und mit dem Fernglas nach schwarzen Löchern gesucht. Aber mit einem Mal ist Papa irgendwie ganz anders: müde, schlecht gelaunt, aufbrausend. Die Frage ist nur: Warum? Hat sie womöglich etwas falschgemacht? … WEITERLESEN