Papas schwarze Löcher

Lilli, versteht die Welt nicht mehr – oder genauer gesagt: ihren Vater. Der hat mit ihr früher so viele tolle Dinge unternommen. Zum Beispiel haben sie sich abends den Sternenhimmel angeschaut und mit dem Fernglas nach schwarzen Löchern gesucht. Aber mit einem Mal ist Papa irgendwie ganz anders: müde, schlecht gelaunt, aufbrausend. Die Frage ist nur: Warum? Hat sie womöglich etwas falschgemacht?

Die Mitternachtsbibliothek

Nora Seed, eine junge Frau, die ihr Leben als eines voller ungenutzter Möglichkeiten betrachtet: ein Leben voller „Beinahes“. Beinahe wäre sie als berühmter Rockstar um die Welt getourt; beinahe als Schwimmerin bei den Olympischen Spielen angetreten. Beinahe wäre sie Gletscherforscherin geworden und beinahe glücklich verheiratet. Stattdessen führt sie ein einsames Leben ohne Freunde oder große Zukunftsaussichten.

Ich lebe mit deiner Trauer

Ein Buch für (Suizid-)Hinterbliebene, das ihnen helfen will, ihren Trauerweg besser zu verstehen, um ihn dann aktiv gestalten zu können. Das Buch setzt bei den ersten Stunden nach dem Tod einer nahestehenden Person ein und deckt die gesamte Trauerzeit, die auch Jahre nach dem Todesfall noch anhalten kann, mit ab.

Mamas Monster

Rike ist fünf Jahre alt, als ihre Mama sich plötzlich seltsam verhält: Sie weckt sie morgens nicht mehr, spielt und kuschelt auch nicht mit ihr. Stattdessen liegt sie die meiste Zeit traurig auf dem Sofa. Rike fragt sich, ob das an ihr liegt: Hat sie etwas falsch gemacht? Ist Mama womöglich böse auf sie?

Leni und die Trauerpfützen

Leni ist traurig, denn ihr Hund Frieda ist gestorben. Die beiden waren beste Freunde und Leni vermisst Frieda ganz schrecklich. Die Trauer um ihren Hund macht sie manchmal so traurig, dass ihr Bauch wehtut und sie ganz doll weinen muss. Mal ist sie aber auch unglaublich wütend. Und dann gibt es Zeiten, da will sie einfach nur allein sein …