Sag mal-Fragen, Teil 3: Ich und die anderen

Sag mal … muss ich jedem erzählen, dass es Suizid war?
Nein, musst du nicht. Was aber nicht bedeutet, dass man es niemandem erzählen und daraus eine Art wohlgehütetes Geheimnis machen sollte. Stattdessen ist es sinnvoll, sich zu überlegen, wem man es sagen will. Und wann. Und wie detailliert. Es gibt nichts, wofür du dich schämen müsstest. Vielmehr geht es darum, dass du dich sicher fühlst.

Die Mitternachtsbibliothek

Nora Seed, eine junge Frau, die ihr Leben als eines voller ungenutzter Möglichkeiten betrachtet: ein Leben voller „Beinahes“. Beinahe wäre sie als berühmter Rockstar um die Welt getourt; beinahe als Schwimmerin bei den Olympischen Spielen angetreten. Beinahe wäre sie Gletscherforscherin geworden und beinahe glücklich verheiratet. Stattdessen führt sie ein einsames Leben ohne Freunde oder große Zukunftsaussichten.

Sag mal- Fragen, Teil 2: Ich und der/die Verstorbene

Sag mal, … … muss ich den Verstorbenen vergessen, um mit der Trauer abzuschließen? Früher war das in der Tat mehr oder weniger das Ziel: Das „alte Leben“ und damit auch den Verstorbenen sollte man hinter sich lassen, nach vorne schauen und weiterleben. Heute weiß man, dass das nicht hilfreich ist. Denn die verstorbene Person

Ich lebe mit deiner Trauer

Ein Buch für (Suizid-)Hinterbliebene, das ihnen helfen will, ihren Trauerweg besser zu verstehen, um ihn dann aktiv gestalten zu können. Das Buch setzt bei den ersten Stunden nach dem Tod einer nahestehenden Person ein und deckt die gesamte Trauerzeit, die auch Jahre nach dem Todesfall noch anhalten kann, mit ab.

Wir leben mit deiner Trauer

Ein Buch, das sich speziell an Angehörige und Freunde von (Suizid-)Hinterbliebenen wendet. Das Anliegen des Buches ist es, ihnen ein besseres Verständnis für die Lebenssituation und die damit verbundenen Herausforderungen der Trauernden zu vermitteln. Denn nur, wenn man versteht, wie sich Trauer auf das Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen auswirkt, ist man in der Lage, ihnen ein gutes Gegenüber und ein hilfreicher Wegbegleiter zu sein.